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Ärztezentrum Co-Ordination
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Schmerzfreie Endoskopie in Wien

Gastroskopie und Koloskopie ambulant in Sedierung

Sie leiden unter Schmerzen oder unangenehmen Symptomen und wünschen sich eine medizinische Abklärung oder benötigen im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung eine Endoskopie (Spiegelung des Magen- und Darmbereichs):

Im Wahlarztzentrum Co-Ordination, der spezialisierten Facharztordination für Gastroenterologie in Wien, kümmern wir uns hochprofessionell und einfühlsam um Ihr Anliegen.

Wir verfügen über eine moderne Endoskopie-Einheit, sodass wir Ihnen als Patient*in ganz nach Bedarf eine ambulante Gastroskopie, Koloskopie oder beide Untersuchungen gemeinsam anbieten können.

Unsere Patient*innen erhalten für alle endoskopischen Untersuchungen eine Sedierung, sodass Sie die Endoskopie buchstäblich verschlafen und vollständig schmerzfrei bleiben.

Wann Sie eine Endoskopie in Anspruch nehmen sollten

Häufige Indikationen und Symptome für gastroenterologische Untersuchungen

Eine Endoskopie bringt Klarheit und bedeutet oft den ersten Schritt zu einer zielführenden Therapie bei:

Darüber hinaus dient die Koloskopie als effziente Vorsorgeuntersuchung zur Prävention von Darmkrebs.

Moderne Endoskopie mit persönlicher Betreuung

Als hochspezialisierte Wahlärzt*innen beschäftigen wir uns ganzheitlich und detailliert mit den Symptomen, Beschwerden und Sorgen unserer Patient*innen. Wir bringen jeder einzelnen Patientin und jedem einzelnen Patienten unsere Wertschätzung entgegen und nehmen uns ausreichend Zeit für Ihre Untersuchung, Beratung und Behandlung, sodass Sie sich jederzeit hervorragend betreut fühlen.

Wir kümmern uns um Abklärung und Information, betreuen Sie individuell und bieten Ihnen die bestmögliche Therapie zur Heilung:

Wir nehmen uns Ihrer Ängste und Sorgen an und informieren Sie schon vor Ihrer Untersuchung ausführlich über den Ablauf sowie die einzelnen Schritte:

Wir sind auf die Endoskopie als hoch entwickelte, sichere und schmerzfreie Untersuchungsmethode spezialisiert:

Wir unterstützen Sie aktiv bei allen weiteren Schritten, falls eine Behandlung außerhalb unserer Ordination (z.B. im Krankenhaus) nötig sein sollte:

Zu unserem Ärzt*innenteam für die Endoskopie gehören auch externe höchst erfahrene Spezialist*innen, die als Extraleistung für unsere Patient*innen zusätzlich zu unseren täglich aktiven Ärzt*innen für Untersuchungen in der Co-Ordination herangezogen werden und eng mit uns zusammenarbeiten.

Sanfte Darmkrebs-Vorsorge in höchster Qualität

Einen besonders hohen Stellenwert räumen wir aus fachärztlicher Sicht der Darmkrebs-Vorsorge ein:

Die Darmkrebs-Vorsorge ist für Männer ab einem Alter von 45 Jahren zu empfehlen, für Frauen ab einem Alter von 50 Jahren. Falls in der eigenen Familie bereits Darmkrebs aufgetreten ist, startet die Vorsorge idealerweise bereits früher. Darmkrebs ist in Österreich laut Statistik die dritthäufigste Krebserkrankung bei Männern und sogar die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jährlich sind rund 2.500 Männer und 1.900 Frauen mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert, rund 3.000 Menschen sterben jedes Jahr daran.

Durch eine Vorsorgekoloskopie in der Co-Ordination ist es möglich, frühzeitig Polypen (Adenome) zu entdecken, die in weiterer Folge zu Darmkrebs führen können. Diese werden sofort im Rahmen derselben Untersuchung abgetragen (Polypektomie). So wird das Entstehen von Darmkrebs aktiv verhindert.

Da vom Auftreten eines Polypen bis zur Entwicklung von Darmkrebs oft mehrere Jahre vergehen, ist die Vorsorgekoloskopie eine sehr effektive Methode zur Darmkrebs-Vorsorge.

Mehr Details über die optimale Darmkrebs-Vorsorge durch die Vorsorgekoloskopie lesen Sie in unserem Artikel „Vorsorgekoloskopie rettet Leben – wird aber noch immer viel zu wenig genutzt!“.

Gerne beraten wir Sie individuell für Ihre persönliche Darmkrebs-Vorsorge.

Häufige Fragen unserer Patienten

Bei einer Endoskopie lassen sich Körperhöhlen oder Organe mit einem Endoskop von innen untersuchen (z.B. Magenspiegelung, Darmspiegelung). Als Endoskop dient ein flexibler Gummischlauch oder ein Metallrohr mit einer Lichtquelle, Linsen und einer Kamera. Zugleich ist es möglich, während der Endoskopie kleine Eingriffe vorzunehmen – etwa Polypen abzutragen – und Gewebeproben (Biopsien) zu entnehmen. Ein modernes Endoskop erzeugt Bilder in hochauflösender (Full-HD) Qualität.

Bei der Gastroskopie (Magenspiegelung) wird der obere Teil des Verdauungstraktes mit Speiseröhre (Ösophagus), Magen und Zwölffingerdarm (Duodenum) durch ein Endoskop untersucht. Mittels Gastroskopie ist es möglich, die Ursachen für vorhandene Symptome abzuklären (z.B. Helicobacter, Magenschleimhautentzündung/Gastritis, Refluxkrankheit).

Der Magen-Darm-Trakt beginnt im Mund, wo Nahrung zerkleinert und mit Speichel vermischt wird, und transportiert sie dann durch die Speiseröhre in den Magen. Im Magen wird die Nahrung durch Magensäure und Enzyme weiter abgebaut. Im Dünndarm erfolgt die Hauptverdauung und Aufnahme von Nährstoffen durch die stark vergrößerte Darmschleimhaut. Der Dickdarm absorbiert Wasser und formt den Stuhl, während er eine Vielzahl von Bakterien beherbergt, die bei der Verdauung helfen. Schließlich wird der Stuhl im Rektum gespeichert und durch den Anus ausgeschieden. 

Die 3 häufigsten Erkrankungen, die den Magen betreffen, sind:

1. Gastritis (Magenschleimhautentzündung): Eine Entzündung der Magenschleimhaut, die durch verschiedene Faktoren wie Infektionen mit dem Bakterium Helicobacter pylori, ungesunde Ernährung, Stress, Rauchen oder Alkohol verursacht werden kann. Magenspiegelungen sind der genaueste Weg, um Gastritis zu diagnostizieren und den Zustand der Magenschleimhaut direkt zu beurteilen.

2. Magengeschwüre: Magengeschwüre sind offene Wunden oder Läsionen, die sich in der Magenschleimhaut oder im oberen Teil des Dünndarms (Duodenum) entwickeln. Die Hauptursachen für Magengeschwüre können sein: eine Infektion mit Helicobacter pylori, der langfristige Gebrauch von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), übermäßiger Alkoholkonsum, Rauchen, Stress und bestimmte Ernährungsgewohnheiten. Auch hier sind Magenspiegelungen ein wichtiges Diagnosemittel.

3. Zwölffingerdarmgeschwüre: Geschwüre im Zwölffingerdarm, die sich durch anhaltende Schmerzen bemerkbar machen und oft nachts im nüchternen Zustand auftreten. Magenspiegelungen und in einigen Fällen auch Darmspiegelungen können helfen, diese Geschwüre genau zu diagnostizieren.

Die 3 häufigsten Erkrankungen, die den Darm betreffen, sind:

1. Durchfall: Eine chronische Durchfallerkrankung (Morbus Crohn) kann durch verschiedene Ursachen wie Darmerkrankungen, Lebensmittelunverträglichkeiten, Stoffwechsel- oder Krebserkrankungen verursacht werden. Darmspiegelungen sind oft notwendig, um die genaue Ursache zu ermitteln.

2. Darmkrebs: Die Umwandlung von gesunden Darmzellen in Krebszellen erfolgt oft über gutartige Vorstufen, die sogenannten Darmpolypen. Diese können entarten und sich zu Krebszellen umwandeln. Bei Vorsorgekoloskopien (Darmspiegelungen) werden die gutartigen Vorstufen (Darmpolypen) abgetragen und die Entartung derselben zu Krebszellen verhindert.

3. Reizdarmsyndrom: Mögliche Beschwerden sind Bauchschmerzen, Krämpfe, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Schleim im Stuhl. Es gibt keine Heilung für RDS, aber die Symptome können oft durch eine Kombination von Maßnahmen gelindert werden. Eine genaue Diagnose und ein individuell angepasster Behandlungsplan sind entscheidend, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Der Schwerpunkt bei der Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen liegt auf modernen Verfahren, die eine präzise Diagnose und effektive Therapie ermöglichen.

Sie kommen als Patient*in nüchtern zur Untersuchung (Wasser zu trinken ist bis eine Stunde vor der Untersuchung möglich). Vor Beginn der Untersuchung erfolgt eine Aufklärung über den Eingriff und die Sedierung, sowie eine kurze Abklärung eventuell noch offener Fragen. Dann wird ein Zugang gelegt und Propofol verabreicht, sodass Sie einschlafen. Cirka 30 Minuten nach der Untersuchung werden Sie geweckt, ziehen sich um und können in einem Liegesessel im Aufwachraum langsam richtig wach werden, Wasser trinken, eine Kleinigkeit essen. Die Ärztin/der Arzt kommt danach zu Ihnen und übergibt Ihnen den schriftlichen Befund, der kurz besprochen wird. Falls Medikamente nötig sind, erhalten Sie ein Rezept. Rund eine Stunde nach der Untersuchung sind Sie wieder fit – Autofahren ist jedoch nicht erlaubt. Die bei der Gastroskopie entnommenen Proben werden im Labor untersucht (Biopsie), das Ergebnis gelangt nach 7-10 Tagen in die Co-Ordination, wird vom Arzt in Laiensprache übersetzt und per E-Mail oder per Post (je nach Wunsch) an Sie geschickt. Für eine ausführliche Befundbesprechung vereinbaren Sie auf Wunsch einen eigenen Termin (30 Minuten), der extra in Rechnung gestellt wird. Die Bezahlung für alle Untersuchungen ist in bar oder mit Karte möglich.

Bei der Koloskopie (Darmspiegelung) werden der Enddarm (Rektum), der gesamte Dickdarm (Colon) und das letzte Stück des Dünndarms (terminales Ileum) untersucht.

2-3 Tage vor der Koloskopie sollten Sie auf ballaststoffreiche Ernährung verzichten. D.h. rohes Obst, rohes Gemüse, Vollkornprodukte und Müsli sollten wenn möglich nicht konsumiert werden. Am Tag vor der Untersuchung sollten Sie zu Mittag am besten nur mehr eine klare Suppe und danach nichts mehr essen.

Nach der Untersuchung dürfen Sie sofort wieder normal essen.

Für eine Koloskopie brauchen Sie ein 15-minütiges Vorgespräch – persönlich oder telefonisch – rund eine Woche vor der Untersuchung. Darin erfahren Sie alles über den Eingriff und die Risiken und füllen einen entsprechenden Fragebogen zu den Risikofaktoren aus. Sie erhalten ein Rezept und Information für Ihre Darmreinigung. Am Vorabend der Untersuchung beginnen Sie mit der Darmreinigung. Dafür verwenden wir ein vorteilhaftes Präparat, bei dem Sie weniger trinken müssen als bei gängigeren Medikamenten. Ab diesem Zeipunkt dürfen Sie nichts mehr essen, aber weiterhin alles trinken (auch Bier oder Kaffee). Rund 5 Stunden vor der Untersuchung nehmen Sie den zweiten Teil des Medikamentes ein, damit der Darm gut gereinigt ist (falls nicht, muss die Untersuchung zu einem neuen Termin wiederholt werden). Sie kommen nüchtern (Wasser zu trinken ist bis eine Stunde vor Ihrer Untersuchung möglich) und ziehen sich in einem separaten Umkleideraum – direkt angrenzend an den Endoskopieraum – für die Untersuchung um. Dann wird ein Zugang gelegt und Propofol verabreicht, sodass Sie einschlafen. Die Darmuntersuchung dauert ungefähr 45 Minuten, gefundene Polypen werden sofort abgetragen. Nach dem Aufwachen und Umziehen, kommen Sie in den Aufwachraum mit bequemem Liegesessel, Wasser und Snacks, und werden langsam wieder richtig munter. Die Ärztin/der Arzt kümmert sich inzwischen um die folgende Endopskopie, kommt anschließend zu Ihnen, übergibt und bespricht kurz den schriftlichen Befund. Entnommene Proben (Polypen) werden im Labor untersucht, das Ergebnis kommt nach 7 bis 10 Tagen in der Co-Ordination an, wird von Ihrem Arzt für Sie „übersetzt“ und Sie erhalten es in für medizinische Laien verständlicher Form per Post oder E-Mail (je nach Wunsch) mit einem Rezept, falls nötig. Möchten Sie den Befund ausführlich besprechen, dann vereinbaren Sie bitte eine kostenpflichtige Befundbesprechung. Die Bezahlung aller Termine erfolgt vor Ort in bar oder mit Karte. Rund eine Stunde nach der Untersuchung sind Sie wieder voll einsatzfähig. Das Autofahren ist jedoch nicht erlaubt.

Da Sie am Tag vor der Untersuchung am späten Nachmittag beginnen, die Wash-out Lösung zu trinken, sollten Sie ab ca. 18:00 Uhr zu Hause sein. 

Da die Untersuchung in Sedierung durchgeführt wird, kann es sein, dass Sie nach der Untersuchung noch etwas müde sind. Es ist also ratsam, sich am Untersuchungstag freizunehmen.

Die Begleitung durch eine Vertrauensperson ist nicht notwendig. Ungefähr eine Stunde nach Ihrer Untersuchung sind Sie wieder fit und können Ihren Beschäftigungen nachgehen. Das Autofahren ist jedoch ausdrücklich verboten.

Sollten Sie also mit dem Auto kommen, ist auf jeden Fall eine Begleitperson erforderlich.

Für die Rektoskopie müssen Sie weder nüchtern sein, noch eine Darmreinigung vornehmen. Sie kommen ca. 45 Minuten vor der Untersuchung in die Ordination und erhalten dann einen Einlauf. Damit wird der Enddarm für die Untersuchung gereinigt. Die Ärztin/der Arzt bespricht kurz den Eingriff und mögliche Risiken, Sie ziehen sich in einem separaten Umkleideraum um, der direkt an den Endoskopieraum angrenzt. Zu Beginn der Untersuchung wird ein Zugang gelegt und Propofol verabreicht, sodass Sie einschlafen. Die Untersuchung des Enddarms dauert ungefähr 30 Minuten: Nach dem Aufwachen und Umziehen kommen Sie in den Aufwachraum und ruhen sich noch in einem gemütlichen Leder-Liegesessel aus. Die Ärztin/der Arzt übergibt Ihnen anschließend Ihren schriftlichen Befund, der kurz besprochen wird. Sollten Sie Medikamente benötigen, erhalten Sie auch ein Rezept.

Werden beide Untersuchungen gemeinsam durchgeführt, müssen Sie mit einer Dauer von ungefähr einer Stunde für die Untersuchung rechnen. Mit der kurzen Vorbereitung (umziehen, Zugang legen) und dem Aufwachen planen Sie bitte rund zwei Stunden ein.

Bereiten Sie sich anhand der Informationen aus dem Vorgespräch gewissenhaft auf die Untersuchung vor. Nehmen Sie Ihren Termin pünktlich wahr.

Sämtliche Verbrauchsmaterialien sind Einmalmaterial und werden daher nicht gereinigt, sondern nach Gebrauch entsorgt.

Die Endoskope selbst werden nach Gebrauch in einer speziellen Waschmaschine gewaschen und desinfiziert.

Theoretisch ist für eine Darmspiegelung keine Sedierung erforderlich und früher wurde sie in der Regel auch ohne durchgeführt. Ohne Sedierung kann die Koloskopie jedoch sehr schmerzhaft und unangenehm sein, weshalb früher viele Patient*innen große Angst davor hatten.
Bei der heute üblichen sogenannten sanften Endoskopie in Sedierung ist diese Angst völlig unbegründet, da die Untersuchung weder als unangenehm empfunden wird noch schmerzhaft ist. 

Ja selbstverständlich! Beide Untersuchungen können auch in einer Sitzung durchgeführt werden. Üblicherweise wird dabei zuerst die Magenspiegelung und im Anschluss die Darmspiegelung durchgeführt. 

Die Co-Ordination ist eine Wahlarztordination mit spezialisierten Ärzt*innen aus verschiedenen Fachgebieten. Die Krankenkassen übernehmen für die Patient*innen einer Wahlarztordination nicht alle Kosten, daher müssen Sie einen Teil der Kosten selbst tragen, sofern diese nicht durch eine private Zusatzversicherung abgedeckt sind.

Rufen Sie uns an und wir vereinbaren die nötigen Termine direkt telefonisch. Da eine Endoskopie gut geplant werden sollte und das persönliche Gespräch wichtige Fragen behinhaltet, gibt es für diese Untersuchung leider keine Online-Buchungsmöglichkeit. 
Zwei Tage vor den Terminen erhalten Sie von uns eine Erinnerung.

Untersuchungskosten im Wahlarztzentrum Co-Ordination

Weitere Informationen zu unseren Untersuchungskosten finden Sie hier.

Das sagen unsere Patienten

Freundlich, einfühlsam & sehr kompetent
Freundlich, einfühlsam & sehr kompetent
Von einem DocFinder Nutzer
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Vor wenigen Wochen habe ich mich wegen meiner Refluxbwschwerden einer Gastroskopie bei Herrn Dr. Ulbrich unterzogen. Die Untersuchung verlief ohne Komplikationen, wurde höchst professionell und zu meiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt. Unmittelbar nach der Untersuchung hat mir Dr. Ulbrich die vorläufigen Ergebnisse erläutert. Für die Besprechung des Endbefundes wenige Tage später hat er such mehr als eine halbe Stunde Zeit genommen, mir verständlich und offen erklärt, welche Erkrankungen bei mir vorliegen. Dank seiner fachlichen Kompetenz habe ich nun endlich die richtige Behandlung für mich gefunden. Aufgrund seiner freundlichen, kompetenten und einfühlsamen Art kann ich Ihnen Herrn Dr. Ulbrich nur weiterempfehlen,
Tolles Gesamtpaket - 100% Empfehlung
Tolles Gesamtpaket - 100% Empfehlung
Von einem DocFinder Nutzer
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Beginnend bei der Terminvergabe, dem Empfang in der Praxis und folgend die Gespräche/Behandlung bei Dr. Ulbrich ist alles zu 100% zum Weiterempfehlen. Ich hatte vorher noch nie so viel Vertrauen zu einem Arzt, wie bei Herrn Dr. Ulbrich. Das Vorgespräch zur Koloskopie war verständlich und alle meine Fragen wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet. Der Termin für die Koloskopie war sehr kurzfristig möglich, die Untersuchung äußerst professionell und in keinster Weise unangenehm. Die vorläufigen Ergebnisse wurden von Herrn Dr. Ulbrich gleich nach der Untersuchung erklärt, der Endbefund mit Erläuterungen wurde per E-Mail an mich geschickt. Bei Notwendigkeit werde ich die Co-Ordination bzw. Dr. Ulbrich sicher wieder aufsuchen
Vertrauen und Sicherheit in der Untersuchung
Vertrauen und Sicherheit in der Untersuchung
Von einem DocFinder Nutzer
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Ich war das erste Mal am 6.10.2022, bei OA Dr. Ulbrich, zur Vorsorgeuntersuchung Gastro und Colo. In diesen Erstkontakt konnte ich meine Ängste ansprechen und äußerste den Wunsch , von der Untersuchung, nichts mit zu bekommen, vor allem sofort einschlafen zu dürfen. Weiters konnte ich, in dem Patientenaufklärungsgespräch Sicherheit und Vertrauen aufbauen. Das Versprechen vor der Untersuchung ein zu schlafen, wurde total erfüllt und ich bin entspannt wach geworden. Diese meine Erfahrung würde ich gerne als Trost ebenfalls an andere Patienten, weitergeben wollen. Anschließend nahm sich Herr OA Dr. Ulbrich Zeit, für eine ausführliche Befundbesprechung. Mit seinem fachlich kompetenten Wissen, sowie seiner ruhige Art, fühlte ich mich aufgehoben. Ein ganz großes DANKESCHÖN.
Sehr kompetente und rasche Behandlung/Beratung
Sehr kompetente und rasche Behandlung/Beratung
Von einem DocFinder Nutzer
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Bin übers Internet auf Dr. Ulbrich gestoßen, war auf der Suche nach jemandem, der sich mit Eisenmangel auskennt. Angenehm war, dass der Erstkontakt über e-mail erfolgte, Laborzuweisung, Befundbesprechung alles per e-mail, angenehm, da man sich enorm viel Zeit erspart. Eiseninfusion rasch und kompetent erledigt, Nachkontrolle auch wieder via e-mail mittels Laborzuweisung und Befundbesprechung per e-mail. Auch im persönlichen Umgang machte Hr. Dr. Ulrich einen freudlichen und kompetenten Eindruck. Jederzeit wieder!
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